Volkspartei Gänserndorf setzt im Wahlkampf auf Lebens-Qualität

Rene Lobner mit seinem Team

Der unendliche „Wachstumsdrang“ der SPÖ und Bgm. Burghardt muss gestoppt werden: 30 Prozent Wachstum in 10 Jahren ist zu viel für die Stadt. Die Volkspartei erklärt die Gemeinderats-Wahl zur Abstimmung über Lebens-Qualität.

Die „Bevölkerungs-Explosion muss endlich gestoppt werden“, darüber sind sich alle 250 Besucher des Wahlauftakts der VP Gänserndorf einig. Das starke Team hinter Spitzenkandidaten René Lobner präsentiert sich motiviert und kämpferisch für die Wahlkampf-Schlussphase.

René Lobner bringt es in seiner Rede auf den Punkt: „Kurt Burghardt ist geblendet. Er erkennt das Problem nicht. Den Zeitungen erklärt er, dass ‚Gänserndorf die größte Stadt im Weinviertel werden soll und Stockerau überholen soll‘. Das ist nicht der Weg der Volkspartei. Wir stellen uns gegen diesen ‚Explosions-Kurs‘ der SPÖ. Wir stehen für Lebens-Qualität in Gänserndorf!“

Die Volkspartei Gänserndorf und ihre Mitglieder haben in den vergangenen Wochen Unterschriften gegen die unzumutbare Entwicklung gesammelt. Am Auftakt-Abend ist damit noch nicht Schluss. „Die SPÖ und Bürgermeister Burghardt haben bei der Gemeinderatssitzung vor Weihnachten unsere Forderung nach einer sofortigen Überarbeitung des Bebauungs- und Flächenwidmungsplans abgelehnt und dadurch weiteren 3.000 Ansiedlungen Tür und Tor geöffnet. Wir werden weiter Unterschriften gegen dieses Mega-Projekt sammeln.“, kündigt Lobner an. Mehr als 800 Unterschriften konnten bereits gesammelt werden und die Unterstützung der Gänserndorferinnen und Gänserndorfer ist ungebrochen.

„Wir sind der Meinung, dass Lebensqualität Vorrang haben muss. Zuerst muss die Infrastruktur gestärkt werden. Eine neue Siedlung für mehr als 3000 Menschen, wie sie die SPÖ plant, lehnen wir deshalb ab“, erklärt René Lobner in seiner Rede.

Die Volkspartei Gänserndorf hat aber auch programmatisch vorgelegt. Der öffentliche Verkehr soll verbessert werden, die Umfahrungsstraße Nord Richtung Weikendorf/Dörfles ausgebaut und die Westumfahrung errichtet werden.

Den Stadtteil Gänserndorf Süd möchte sich die Volkspartei besonders widmen. Schließlich hat der bisherige Bürgermeister Kurt Burghardt diesen Stadtteil völlig vernachlässigt. Für die 4.500 Menschen soll ein eigenes Entwicklungs-Konzept erarbeitet werden. Das Ziel: Nahversorgung und Infrastruktur aufbauen.

Die Botschaft des Wahl-Auftaktes ist klar: Wer in Gänserndorf die SPÖ und Bürgermeister Burghardt wählt, wählt den „Explosions-Kurs“. Wer Lebensqualität möchte, muss diesmal die Volkspartei unterstützen. Am 25. Jänner haben die Gänserndorferinnen und Gänserndorf die Wahl.